Irgendwann im Leben von Männern kommt der Punkt an dem sie beschliessen, eine Maschine zu bauen. Prinzipiell hab ich ja in früheren Zeiten schon einmal die Supernova gebaut, aber an dieser Maschine bewegt sich nichts. Deswegen ist sie eigentlich langweilig und ich muss nochmal was spannenderes bauen.

Zum Beispiel einen 3D-Drucker…

Da bewegt sich richtig viel (hoffentlich) und es kommt hinten (oder wo auch immer) was raus. (…vermutlich viel Dreck und Geschmiere)

Das wichtigste was man beim Bau eines 3D-Druckers wissen muss, ist die Antwort auf die Frage, was man hinterher damit will. Der Dialog ist ungefähr so: “Hey, ich bau grad einen 3D-Drucker”…”Und was machste dann damit?”…”Ähm, öhh…”

Um es gleich vorweg zu nehmen. Hey, ich bau grad einen 3D-Drucker und weiss auch nicht, was ich genau damit will.
An exakt diesem Punkt angekommen, ersteigert der Dimensions-Konstrukteur erstmal einen Satz Bauteile bei Ebay. Mit dieser Bestellung ergibt sich dann auch quasi das Modell (es gibt nämlich sehr viele verschiedene) – bei mir wird es nun also ein Prusa-Mendel (das schien mir beim Überfliegen der Foren das sinnigste zu sein) und wenn man die Teile auf dem Tisch verbröselt sieht das Ganze dann so aus:

So, nun liegen die Plasteteile schonmal schön auf’m Schreibtisch verstreut. Gehen wir also los und kaufen noch ein paar Metallteile – beim Fachhändler ist das übrigens um einiges billiger als im Baumarkt und zudem noch qualitativ hochwertiger (Ja, auch bei schnöden M8-Gewindestangen gibt es Unterschiede)

Metallteile

als nächstes werden dann die Gewindstangen zurechtgesägt und mit dem Plastezeug zusammengepuzzled…

 

OK, es ist nicht ganz “der Herr der Ringe”. Filme machen ist übrigens ganz lustig, wie ich festgestellt habe – leider aber auch viel Arbeit. Der hier ist komplett auf’m iphone4 entstanden und eröffnet die Rubrik “Yoogwood”…

Widmen möchte ich diesen Film dem verregneten Sommer 2011

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…sind es schon recht banale Dinge, die einem diebische Freude bereiten :)

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Sardinesiens wohl berühmtester Felsklumpen steht hier gleich um die Ecke. Es ist der Elefantenfelsen. Da kommt man als ambitionierter Tourist, der den Norden der Insel erkundet quasi nicht drumherum – hauptsächlich, weil das Ding zufällig direkt neben der Strasse steht. Anhalten, Bild machen ist OK – eine mehstündige Gebirgsexpedition würde ich wegen dem verhudelten Stein allerdings nicht machen wollen.

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Das Schöne an sardinesischen Ferienbungalows sind die Dachterrassen, auf denen man prima den ganzen Tag mit dem Lesen von psychedelischen Detektivgeschichten vergammeln kann…

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