In der heutigen Ausgabe vom Neuschnoogland update schweifen wir mal ab und befassen uns mit Neuschnoogschen Flora (oder zumindest den Stellen, wo die mal herumwachsen soll)

Bis vor kurzem hatten wir lediglich eine mittlere Wanderdüne vorm Wohnzimmerfenster…

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Der freundliche Baggermann konnte die Wanderdüne aber dann doch dazu überreden, die Sicht auf die Hecke freizugeben…

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Diese Aktion führte allerdings zu der zwingend kausalen Folgeerscheinung, dass wir uns einer (für Städter) überwältigenden Mondlandschaft gegenübersahen.
Durch Gärtneireifachsampeleien mit anderen, ähnlich ahnungslosen Grossgrundbesitzern hatten wir allerdings schon den Plan gefasst, die Brachflächen mit Lupinen (ein prima Gründünger) zu kultivieren. Deswegen sehen wir hier auch schon das Schnaak bei der Plantagenarbeit.

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28_004.JPGDas Yoog war natürlich auch fleissig im Einsatz und hat sich ohne Rücksicht auf eigene Belange mit der schweisstreibenden Bewässerung des Saatguts beschäftigt…

Das Ganze lässt sich natürlich noch Optimieren. Und durch Einsatz modernster Automatisierungstechnik, die mir freundlicherweise von Nachbar Heinrich zur Verfügung gestellt wurde, gelang es die Tätigkeit um den Aspekt des Schlauchhaltens zu reduzieren.

28_005.JPGSo konnten Heinrich und das Yoog sich auf die fachmännische Justierung des Rasensprengers konzentrieren.



Am Ende des turbulenten Tages haben wir dann noch einige ergonomische Experimente im Esszimmer durchgeführt…

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