In unserem Neuschnooglandprojekt sind wir mittlerweile so weit fortgeschritten, das wir das von uns erworbene Grundstück auch erstmal nach Bodenschätzen untersuchen. Die Gegend hier strotzt ja nur so vor hochwertigem Kies, aber vielleicht findet sich ja auch noch das eine oder andere Erdölfeld oder eine Gasblase unter unserem Vorgarten. Sowas könnte der sich anbahnenden Energiekrise durchaus den Wind aus den Segeln nehmen und uns die Handwerkerrechnungen leichter verschmerzen lassen.

Die Suche nach Erdöl neben dem Carport hat natürlich auch noch den Nebeneffekt, dass man in die geplante 100 Meter tiefe Bohrung auch prima eine Tiefensonde für unsere Wärmepumpe stecken kann…

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Der geneigte Kosmonaut sei gewarnt.
Das Bohrkommando macht einen höllischen Lärm, tierischen Dreck (Die Kieselsteine fliegen beim Ausblasen auch schon mal übers ganze Haus) und es dauert… Ist also nix mit “wir bohren mal eben ein Loch”
Entgegen den meisten Annahmen der geschätzten Fachbeobachter ist felsiger Boden fürs Bohren besser geeignet als unsere Sandkuhle – die muss nämlich dauernd mit Rohren stabilisiert werden, was enorm viel Zeit beansprucht…