Da mögen mir die Neuschnooglandinteressierten doch bitte nachsehen – ich hab lange keinen Rapport mehr geliefert. Das heisst aber nicht, das wir da nicht fröhlich weiterfuddeln. Allerdings verteilen sich mittlerweile die Schlachtfelder, auf denen man sich den Unbilden eines Hausbaus trotzig entgegenstellt…

Deswegen heute mal ein update mit erhöhtem Bildanteil…

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Hier nochmal eine Schlackerimpression vom Bohrmassaker… Hier sind wir noch bei weniger als 20 Metern, weil von der wirklich fiesen Pampe noch nix zu sehen ist.

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Eines Tages stand plötzlich diese Maschinerie im Flur – Vorbote des nächsten Schmutzspektakels… dem Wändeverputzen

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Und weil die Nachbarn immer komischer werden…

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…verkriechen wir uns in den Keller und bauen erstmal ein paar Türen ein.

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Das Ergebnis der ganzen Bohraktion wirkt irgendwie unspektakulär.

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So ein Haus braucht natürlich auch Kabel für den Strom drin – ein paar davon gucken hier in den Flur (später kommt hier mal ne Steuerung rein, mit der das Yoog den Elektrojalousien Kunststücke beibringen will…)

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Das sind noch lange nich alle Deckelchen – aber man bekommt in etwa ein Gefühl dafür, wieviele Dosen, Schalterchen und sonstige Steckgelegenheiten so ein Haus bekommt…

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Wenn die Verputzer fertig sind, muss man das Haus gut lüften – natürlich haben wir auch ein paar Lüftungsluken vorgesehen, die können wir jetzt einem ersten Belastungstest unterziehen.

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Das Heizungsunternehmen meinte irgendwann am Telefon, das Yoog müsse noch ein bischen schaufeln – hab ich dann auch gemacht – schliesslich müssen die Tiefensonden auch irgendwie ins Haus gelegt werden.

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Im Haus sieht das dann so aus. der Heizungskeller ähnelt jetzt so langsam einem Schweizer Käse ( und da war die EON mit Wasser und Strom noch gar nicht da)

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Eins der derzeitigen Grübelobjekte, ist der linke der beiden Kanalschächte. Das Zentnerschwere Teil muss irgendwie noch oben auf die Sonde gepfundet werden. Das linke Ding ist irgendwie über und darf zurück zum Baustoffhändler – damit soll sich gefälligst der nächste Bauherr rumärgern.