Ja meine lieben Kosmonauten – die Zeiten sind dermassen hektisch, dass ich kaum selber mitschneide, was gerade alles passiert (von irgendwas aufschreiben ganz zu schweigen). Also hier nunmal wieder der aktuelle Stand in Neuschnoogland. Mittlerweile hat sich die Bauherrenschaft ja daran gewöhnt, dass da immer n-1 verschiedene Firmen im Garten herumrennen und einen höchst seltsame Sachen fragen. Kaputt machen die aber alle nichts – wenn was kaputt geht, dann waren das immer die Unterirdischen…

Das Problem mit dem Blumenkübel hat sich erledigt – der freundliche Baggermann hat uns das Ding entsprechend zurechtgerückt und das Yoog hat unten noch ein Fundament hingebastelt, damit unser Blumenkübel nicht irgendwann zum Erdmittelpunkt absackt.

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Der freundliche Baggermann war auch nicht zufällig da, denn unsere prima SUV-Teststrecke wurde mal wieder komplett umgepflügt. Schliesslich mussten ja noch diverse Drähte und Schnorchel ins Haus gesteckt werden… das Ganze sah etwas chaotisch aus, ist aber erstaunlich glatt gelaufen

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Im Keller sehen die Durchstopfungen dann so aus…
(rechts sieht man übrigens schon ein eingebautes Kellerfenster in Klappfunktion)

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Während im Keller die Schweizer-Käse-Fraktion ihr Unwesen getrieben hat wurde oben die Fussbodendämmung installiert und die Fugen mit Katzenstreu Schüttdämmung vollgekleckert.

ACHTUNG: die Fenster sollten geschlossen bleiben, sonst schüttdämmt man die umliegenden Gärten auch gleich noch mit

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Wenn alles ordentlich verschüttdämmt ist, kommt ein Mann und tackert Kilometerlange Gartenschläuche auf den Fussboden… damit später auch ordentlich die Socken qualmen

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Draussen unterdessen hält unsere Sonnenblume – wir haben sie mittlerweile Spock getauft – wacker die Stellung und ärgert die Gerüstbauer.

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Leider musste Spock dann aber doch der Aussendämmung weichen (die war uns dann doch irgendwie wichtiger). das Yoog hat aber für nächstes Jahr ein paar Samen aufgehoben.

Mit der Aussendämmung rückt auch die Entscheidung nach der endgültigen Hausfarbe immer näher. Die Entscheidung wird einem vom Malerbetrieb aber auch recht einfach gemacht – nämlich in Form eines Farbfächers der mehrere Millionen Farbvarianten und noch einigen anderen Farben, die noch nie ein Mensch zuvor gesehen hat enthält.

Wenn also derzeit irgendwelche seltsamen Gestalten mit einem Farbfächer um die Häuserwände schleichen, dann kann das durchaus Familie Schnoog auf der Suche nach einer geeigneten Hausfarbe sein…

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Eine der Standardfragen an den genervten Bauherren ist folgender Satz:

“Uuuund? – schon Estrich drin?”

Das können wir seit heute mit einem müden Lächeln und einem flapsigen “jo” abwinken.

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