Der deutsche Handwerker neigt ja bei der Ausübung seiner perfektionistisch ambitionierten Tätigkeit bisweilen zu einer Art physikverachtendem Pragmatismus. Auch in Neuschnoogland wurden wir nun Augenzeugen, wie die Gesetze von Mechanik und Festigkeitslehre per magischer Formel (“das hat sich bewährt…” oder “20 Jahre Berufserfahrung…”) kurzerhand ausser Kraft definiert wurden.

Hier sehen wir, wie das komplette Aussengerüst mit dem Kabel für unseren Bewegungsmelder auf Zug gesichert wurde. Und wenn das Kabel nicht reicht, nimmt man zur Verlängerung logischerweise n’bischen Klebeband – das ist ja auch geradezu legendär für seiner hochgradige Zugfestigkeit…

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Wenns immer noch nicht reicht hat man ja auch noch das Kabel für den Klingelknopf…

Desweiteren sehen wir aber auf dem nächsten Bild die 3 finalen Kandidaten für den Aussenanstrich, die uns der Malermeister zur Auswahlkerleichtung temporär an die Wand gekleckert hat.

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Treppe! Wir haben eine Treppe! – Mit diesen Worten stand einst Tom Hanks im Film “geschenkt ist noch zu teuer” vor dem Prachtbauwerk, dass es einem ermöglicht, freihändig in den ersten Stock zu gelangen. Es ist jetzt zwar schon eine Massivholztreppe, aber die endgültige Version wird sich doch noch in ein paar optischen Feinheiten unterscheiden…

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Ein weiteres Highlight (im wahrsten Sinne des Wortes) birgt das nächste Bild aus meinem zukünftigen Keller-Laberatorium. Da kann man nämlich mittlerweile das Licht ein- und ausschalten.

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Mittlerweile haben wir uns für eine Schlabberfarbe entschieden und der Malermeister hat das Zeug dann auch Schnurstracks (vermutlich damit wir uns das nicht nochmal anders überlegen) an die Wand geschwengelt.

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Und immer wenn man glaubt, das die Arbeit nun bald bendet ist und man sich entspannt im Sessel ein Glas Wein hinter die Binde kippen kann… liegt wieder ne neue Fuhre vom Baustoffhändler in der Küche…

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