Irgendwann, wenn Weihnachten ist, und wirklich keiner mehr Kartons oder anderen Umzugskram sehen kann, und wirklich alle eingesehen haben, das man die 22000 Löcher für die Befestigungselemente der überall herumstehenden Wohnannehmlichkeiten auch noch am nächsten Tag bohren kann – irgendwann um kurz vor 4 kommt man dann also auf die sensationelle Idee, sich mal die Gegend anzugucken, in der man sich die nächsten 20 – 50 Jahre breitzumachen gedenkt.

Kurzerhand haben wir uns also die sündhaft teuren Präzisionsüberlebenslatschen angelegt und sind losmarschiert. Richtung Westen. Das steckt in einem eben irgendwie drin.

Statt des klassisch konditionierten Schutzwalls störte dann allerdings ein Tümpel (davon gibt’s hier irgendwie reichlich) den ambitionierten Weitermarsch. Das Yoog hat dann das Ding wegen des plötzlichen Sonnenuntergangs (klassischer Knipsreflex) kurz eben wegdigitalisiert – heraus kam mal wieder ein Kitschknips….

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Die Teichnummer für den Herrn Pikas hab ich leider vergessen zu notieren – ich werde das nachreichen.