Der Bretterbudensupport hat mich völlig unvorbereitet letzte Woche auf ein deutlich niedrigeres Lieferdatumrealitätslevel gezogen.

“Sie wissen schon… Hochsaison und die Bretterbuden müssen ja auch noch gefertigt werden… Qualität… hochwertig… Zeit…”

“Ja, klar – wenn man die Präzisionsbäume für die Hochleistungsbretter erst noch auspflanzen muss, dauert so ne Bretterbude schonmal bischen”

Somit haben die Schnoogs noch genügend Zeit, die Bretterbudenprojektierung zwei- bis dreimal hin- und her zu verplanen. Derweil hatte Yoog gerade Lust zu schaufeln und dachte sich, dass es besser ist, schonmal bischen mit schippen anzufangen. Nicht dass dann die Bretterbudenbäume fertig gewachsen sind und wir hier erst noch irgendwelche liegengebliebenen Aztekenschätze aus dem Boden schachten müssen.

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Die Ausgrabungsstätte befindet sich nun in direkter Nachbarschaft zu unserem neulich dahingefriemelten antikap Schutzwall, der – wie sich herausstellte – ein bischen niedrig ist. Aber für noch grössere Wackersteine hätten wir dann wieder ein paar Obelixe gebraucht – oder eben nen Kran… oder nen Bagger, mit dem man dann gleich noch den Aushub für einen schicken Privatozean hätte vollbringen können. Da begrenzt allerdings der noch im Eingangsbereich herumlungernde Kieshaufen die Lagerkapazitäten für den nicht zu unterschätzenden Aushub…

Im Hintergrund sehen wir auch ein bischen was von der ausgeklügelten Neuschnoogschen Gartenarchitektur mit grüner Tonne und einem Ensemble aus Europalette, Schubkarre und umgekippten Plastestuhl…