Nachdem die meisten Punktfundamente nun in der Erde stecken – (bei einigen ist die endgültige Lage einfach noch nicht klar und von der Computergestützten Terrassenplanung haben wir uns weitgehend verabschiedet) – ist es nun an der Zeit, ein wenig mit den grossen Holzstengeln für die Unterkostruktion herumzumachen. Das verspricht eine tolle Arbeit zu werden, weil wir dadurch vielleicht mal wieder durch den Garten laufen können, ohne über gefällte Bäume zu stolpern.

Begonnen haben wir dann gleich mit ein paar kleineren Schwebebalkenkonstruktionen auf der Südtribüne…

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ganz allmählich wird der Mikadohaufen mit den Holzstengeln dann auch weniger. Mit jedem neuen montierten Schwebebalken kommen weitere mannigfaltige Möglichkeiten der Nutzung einer halbfertigen Terrasse ans Licht.

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Man kann darauf zum Beispiel testen, ob sich die geographische Lage zur Einnahme von Weizenbier eignet…

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oder endlich mal den Karate-Kid-Kranich trainieren, weil wir das damals in den den 80ern zeitlich nicht mehr geschafft haben…

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oder man schläft einfach drauf ein.

Nach all diesen abnormen Anstrengungen steht dann auch irgendwann die Unterkonstruktion selbständig (ohne das jemand irgendwo festhalten muss) und man muss sich langsam mal überlegen, was sich eigentlich unterhalb der Unterkonstruktion so abspielt – da siehts nämlich noch etwas unkoordiniert aus.