Der eine oder andere Kosmonaut hat ja sicherlich schon bemerkt, dass das Yoog seit geraumer Zeit an dem Neuschnoogland-Wetterprojekt bastelt. Just in dem Moment, wo sich die ganze Apparatur so langsam Ihrer Endkomplexität nähert, fängt nun die Sensoreinheit an zu spinnen – natürlich hatte ich das Ding vorsorglich schonmal auf’s Dach genagelt – eine Stelle, die überaus vorteilhaft für Wartungs- und Reparaturarbeiten ist.

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Durch den konsequenten Verzicht auf Sauerstoffmasken konnte das Ausrüstungsgewicht deutlich verringert und vom Einsatz einiger Sherpas abgesehen werden. Das Proviantmanagement im Basislager auf der Terrasse wurde vom Schnaak bestens gemeistert – die hat dann auch noch gleich die Dokumentation der Expedition vorgenommen.

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Auch die äusserst friemeligen Arbeiten an der komplizierten Technik verliefen ohne Wetterum- oder andere Stürze.

Leider lags nicht an der Pufferbatterie – Die Station produziert nach wie vor völlig willkürliche Aussetzer – Muss ich das Ding wohl mal im Laberatorium untersuchen. Apropos Laberatorium – da gibts jetzt auch den Bericht von der Neuschnoogschen Bierbrauaktion – falls das einen interessiert.