“Oh, im Gut Ringelsbruch gibt’s ne kostenlose Führung” – frohlockte das Schnaak und sogleich haben die Schnoogs erstmal den neuen Fotoapparat Gassi geführt. Nun isses ja nicht so, dass sich das Yoog plötzlich für Jahrhunderte alte, vermoderte oder sonstwie verkommene Bruchbuden interessiert – und das Herrschaftshaus vom Gut Ringelsbruch muss man zweifellos zu den Referenzbruchbuden zählen – aber so ein Haus hat ja immer zwei Seiten…
Und nun isses so, dass auf der anderen Seite der Bruchbude zwei gigantische Mammutbäume stehen, denen man sich nur bei solchen Kulturführungen nähern kann…
Der nicht so versierte Baumforscher könnte auch meinen er stünde vor einer Holzwand…

lässt man dann aber den Blick nach oben schweifen sieht man am Horizont die ersten Äste – es ist also zweifelsfrei ein recht hoher Baum. Niemand kennt das genaue Alter von den Dingern – es wird aber auf etwa 150 Jahre geschätzt.

und selbstverständlich hat das Yoog auch noch Beutestücke von der heutigen Baumexpedition mitgenommen… wir haben ja auch erst zwei Mammutbäume im Garten…