Dies und das


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Sardinesiens wohl berühmtester Felsklumpen steht hier gleich um die Ecke. Es ist der Elefantenfelsen. Da kommt man als ambitionierter Tourist, der den Norden der Insel erkundet quasi nicht drumherum – hauptsächlich, weil das Ding zufällig direkt neben der Strasse steht. Anhalten, Bild machen ist OK – eine mehstündige Gebirgsexpedition würde ich wegen dem verhudelten Stein allerdings nicht machen wollen.

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Das Schöne an sardinesischen Ferienbungalows sind die Dachterrassen, auf denen man prima den ganzen Tag mit dem Lesen von psychedelischen Detektivgeschichten vergammeln kann…

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Das Schnaak vermutete zwar einen mittleren Hurrikan (wir hatten Innenkabine, da fehlt einfach der Bezug zur Aussenwelt) – meiner Meinung nach war’s allerhöchstens ne beschauliche 5(bft), aber wie denn auch sei, die Schnoogs sind nun in Sardinesien… Ist schön hier und Mitte Oktober zwar nicht mehr ganz sommerlich, dafür aber schön leer :)

20111014-055940.jpg Die erste Etappe der diesjährigen “Sommerexpedition” hat passend mit dem Einzug eines Kaltluftgebiets ihren Abschluß gefunden. Die Schnoogs tingeln jetzt vom Gardasee aus weiter Richtung Livorno, um dort die Fähre Richtung Sardinien zu entern…

“Oh, im Gut Ringelsbruch gibt’s ne kostenlose Führung” – frohlockte das Schnaak und sogleich haben die Schnoogs erstmal den neuen Fotoapparat Gassi geführt. Nun isses ja nicht so, dass sich das Yoog plötzlich für Jahrhunderte alte, vermoderte oder sonstwie verkommene Bruchbuden interessiert – und das Herrschaftshaus vom Gut Ringelsbruch muss man zweifellos zu den Referenzbruchbuden zählen – aber so ein Haus hat ja immer zwei Seiten…

Und nun isses so, dass auf der anderen Seite der Bruchbude zwei gigantische Mammutbäume stehen, denen man sich nur bei solchen Kulturführungen nähern kann…

Der nicht so versierte Baumforscher könnte auch meinen er stünde vor einer Holzwand…

lässt man dann aber den Blick nach oben schweifen sieht man am Horizont die ersten Äste – es ist also zweifelsfrei ein recht hoher Baum. Niemand kennt das genaue Alter von den Dingern – es wird aber auf etwa 150 Jahre geschätzt.

und selbstverständlich hat das Yoog auch noch Beutestücke von der heutigen Baumexpedition mitgenommen… wir haben ja auch erst zwei Mammutbäume im Garten…

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