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	<title>Yoog.de &#187; Botanistik</title>
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	<description>Nichts ist wichtig, dafür ist die Welt zu groß</description>
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		<title>Chili Ernte</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 14:16:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yoog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Botanistik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die diesjÃ¤hrige Chili Ernte kann man getrost als Agrardesaster bezeichnen. Die ganze Plantage hat gerade mal 2 SchÃ¤lchen Ertrag gebracht. Ich schieb das mal auf diesen Aushilfssommer dieses Jahr&#8230; Ab morgen werden die Schnoogs dann im Rahmen der groÃŸen Jahresexpedition etwas sÃ¼dlichere Gefilde aufsuchen, in denen die Chiliernte hoffentlich etwas erbaulicher ausgefallen ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die diesjÃ¤hrige Chili Ernte kann man getrost als Agrardesaster bezeichnen. Die ganze Plantage hat gerade mal 2 SchÃ¤lchen Ertrag gebracht. Ich schieb das mal auf diesen Aushilfssommer dieses Jahr&#8230;</p>
<p><a href="http://www.yoog.de/2011/10/10/chili-ernte/chiliernte/" rel="attachment wp-att-1075"><img class="aligncenter size-full wp-image-1075" title="Chiliernte" src="http://www.yoog.de/wp-content/uploads/2011/10/Chiliernte.jpg" alt="" width="400" height="231" /></a></p>
<p>Ab morgen werden die Schnoogs dann im Rahmen der groÃŸen Jahresexpedition etwas sÃ¼dlichere Gefilde aufsuchen, in denen die Chiliernte hoffentlich etwas erbaulicher ausgefallen ist.</p>
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		<title>Die Mammuts vom Gut Ringelsbruch</title>
		<link>http://www.yoog.de/2011/09/11/die-mammuts-vom-gut-ringelsbruch/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 14:01:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yoog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Botanistik]]></category>
		<category><![CDATA[Dies und das]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Oh, im Gut Ringelsbruch gibt&#8217;s ne kostenlose FÃ¼hrung&#8221; &#8211; frohlockte das Schnaak und sogleich haben die Schnoogs erstmal den neuen Fotoapparat Gassi gefÃ¼hrt. Nun isses ja nicht so, dass sich das Yoog plÃ¶tzlich fÃ¼r Jahrhunderte alte, vermoderte oder sonstwie verkommene Bruchbuden interessiert &#8211; und das Herrschaftshaus vom Gut Ringelsbruch muss man zweifellos zu den Referenzbruchbuden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Oh, im Gut Ringelsbruch gibt&#8217;s ne kostenlose FÃ¼hrung&#8221; &#8211; frohlockte das Schnaak und sogleich haben die Schnoogs erstmal den neuen Fotoapparat Gassi gefÃ¼hrt. Nun isses ja nicht so, dass sich das Yoog plÃ¶tzlich fÃ¼r Jahrhunderte alte, vermoderte oder sonstwie verkommene Bruchbuden interessiert &#8211; und das Herrschaftshaus vom Gut Ringelsbruch muss man zweifellos zu den Referenzbruchbuden zÃ¤hlen &#8211; aber so ein Haus hat ja immer zwei Seiten&#8230;</p>
<p>Und nun isses so, dass auf der anderen Seite der Bruchbude zwei gigantische MammutbÃ¤ume stehen, denen man sich nur bei solchen KulturfÃ¼hrungen nÃ¤hern kann&#8230;</p>
<p><a href="http://www.yoog.de/2011/09/11/die-mammuts-vom-gut-ringelsbruch/mammutbaum_stamm/" rel="attachment wp-att-1037"><img class="aligncenter size-full wp-image-1037" title="Mammutbaum Stamm" src="http://www.yoog.de/wp-content/uploads/2011/09/Mammutbaum_stamm.jpg" alt="" width="400" height="267" /></a>Der nicht so versierte Baumforscher kÃ¶nnte auch meinen er stÃ¼nde vor einer Holzwand&#8230;</p>
<p><a href="http://www.yoog.de/2011/09/11/die-mammuts-vom-gut-ringelsbruch/mammutbaum_stamm_2/" rel="attachment wp-att-1042"><img class="aligncenter size-full wp-image-1042" title="Mammutbaum Stamm 2" src="http://www.yoog.de/wp-content/uploads/2011/09/Mammutbaum_stamm_2.jpg" alt="" width="400" height="267" /></a></p>
<p>lÃ¤sst man dann aber den Blick nach oben schweifen sieht man am Horizont die ersten Ã„ste &#8211; es ist also zweifelsfrei ein recht hoher Baum. Niemand kennt das genaue Alter von den Dingern &#8211; es wird aber auf etwa 150 Jahre geschÃ¤tzt.</p>
<p><a href="http://www.yoog.de/2011/09/11/die-mammuts-vom-gut-ringelsbruch/mammutbaum_samen/" rel="attachment wp-att-1043"><img class="aligncenter size-full wp-image-1043" title="Mammutbaum Samen" src="http://www.yoog.de/wp-content/uploads/2011/09/Mammutbaum_Samen.jpg" alt="" width="400" height="267" /></a></p>
<p>und selbstverstÃ¤ndlich hat das Yoog auch noch BeutestÃ¼cke von der heutigen Baumexpedition mitgenommen&#8230; wir haben ja auch erst zwei MammutbÃ¤ume im Garten&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>neues GemÃ¼se</title>
		<link>http://www.yoog.de/2011/08/04/neues-gemuse/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 21:26:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yoog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Botanistik]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzte Woche hatte das Yoog einen esoterischen Anfall der mittleren Kategorie und war einen ganzen Nachmittag lang wild entschlossen, sein Leben kÃ¼nftig als weiser Schamane zu zelebrieren. Nun braucht so ein weiser Schamane natÃ¼rlich allerlei Schnickschnack, damit ihn die verblendete westliche Welt auch fÃ¼r plemmplemm genug hÃ¤lt, Ã¼berhaupt ein weiser Schamane zu sein. Nachdem mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche hatte das Yoog einen esoterischen Anfall der mittleren Kategorie und war einen ganzen Nachmittag lang wild entschlossen, sein Leben kÃ¼nftig als weiser Schamane zu zelebrieren. Nun braucht so ein weiser Schamane natÃ¼rlich allerlei Schnickschnack, damit ihn die verblendete westliche Welt auch fÃ¼r plemmplemm genug hÃ¤lt, Ã¼berhaupt ein weiser Schamane zu sein. Nachdem mir nun schon kein gescheiter Schamanen-Pseudonym eingefallen ist, habe ich mich erstmal fÃ¼r die Spezialisierungsrichtung &#8220;KrÃ¤uterguru&#8221; entschieden und nach harten Minuten des Studiums erstmal beim KrÃ¤uterversand ein paar lebensverlÃ¤ngernde Demonstratoren bestellt&#8230;</p>
<div id="attachment_983" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><a href="http://www.yoog.de/2011/08/04/neues-gemuse/img_1126/" rel="attachment wp-att-983"><img class="size-medium wp-image-983" title="KrÃ¤uter" src="http://www.yoog.de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_1126-400x400.jpg" alt="KrÃ¤uterlieferung" width="400" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">KrÃ¤uterlieferung</p></div>
<p>im einzelnen handelt es sich um:</p>
<ul>
<li>rÃ¶mischen Bertram (vergessen, wozu der gut ist 8/Â  )</li>
<li>Bonsai Chili (kann man ins Essen kleckern)</li>
<li>Strauch GeiÃŸblatt (eine&#8230; Ã¶hm&#8230; Pflanze&#8230;)</li>
<li>chinesischer GemÃ¼sebaum (mÃ¶glicherweise spart man sich damit den Rosenkohl)</li>
<li>Jiaogulan (das Schweizer Taschenmesser unter den Lebenselixieren)</li>
</ul>
<p>Nun muss das Yoog nur noch gucken, wo man das ganze Zeug in der neuschnoogschen Versuchsanstalt hinstecken kann, ohne das es gleich wieder plattgelatscht wird&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Dschungelgekungel</title>
		<link>http://www.yoog.de/2008/08/12/dschungelgekungel/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Aug 2008 04:47:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yoog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Botanistik]]></category>
		<category><![CDATA[Neuschnoogland]]></category>

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		<description><![CDATA[In der botanischen Versuchsanstalt Neuschnoogland standen ja eigentlich ganz andere Arbeiten an. Es sollten nämlich die frisch erworbenen Rasenkanten (inkl. Eckvariation) &#8211; allein das Material vermittelt den Eindruck jahrelanger Beschäftigung mit ebenjenem &#8211; um&#8217;s Haus drappiert werden, damit man hinterher so schönen bunten Kies da reinkleckern kann. Aber wie so oft kommt alles ganz anders&#8230; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der botanischen Versuchsanstalt Neuschnoogland standen ja eigentlich ganz andere Arbeiten an. Es sollten nämlich die frisch erworbenen Rasenkanten (inkl. Eckvariation) &#8211; allein das Material vermittelt den Eindruck jahrelanger Beschäftigung mit ebenjenem &#8211; um&#8217;s Haus drappiert werden, damit man hinterher so schönen bunten Kies da reinkleckern kann.</p>
<p><img id="image591" src="http://www.yoog.de/wp-content/uploads/2008/08/IMG_2980_.jpg" alt="IMG_2980_.jpg" /></p>
<p>Aber wie so oft kommt alles ganz anders&#8230;<br />
&#8220;Du Yoog&#8221;, meinte das Schnaak, nachdem es vom Einkaufen zurückkam &#8211; &#8220;Die Nachbarn am Ende der Strasse brackern mit nem Bagger die ganzen Bambusdinger aus&#8217;m Garten&#8221;.</p>
<p>Das Yoog hat sich das dann auch gleich erstmal näher angeguckt &#8211; Bagger und so &#8211; und nach kurzen Gesprächen übern Gartenzaun wurde eine Teilevakuierung der wichtigsten Stengel beschlossen.</p>
<p><img id="image592" src="http://www.yoog.de/wp-content/uploads/2008/08/IMG_2975.jpg" alt="IMG_2975.jpg" /></p>
<p>Nach entspannten 4 Stunden Rumgehacke, Geschaufel, Gebiege, Gezergel und Meterhohestengelmitschubkarredurchdiegegendgefahre stehen die neuen Dschungelgewächse in Neuschnoogland. Weil die Dinger teilweise schon so hoch sind, dass sie problemlos aus der Dachrinne trinken könnten mussten wir noch ein paar Pflöcke aus&#8217;m Bastelladen besorgen &#8211; die Dinger torkeln sonst doch arg durchs Programm&#8230;</p>
<p><img id="image593" src="http://www.yoog.de/wp-content/uploads/2008/08/IMG_2981_.jpg" alt="IMG_2981_.jpg" /></p>
<p>Ein paar Gräser (die man im Winter leider wieder zurückschneidet) wurden bei der Gelegenheit auch noch gleich um die Bretterbude trappiert.</p>
<p>Tjo, fertig &#8211; meint der ambitionierte Gartenkünstler. Doch die aufmerksamen Kosmonauten werden sicher noch ein winziges Detail bemängeln. Es fehlt da nämlich noch die eine oder andere <a href="http://www.yoog.de/2008/06/23/wurzelbehandlung/">Rhizomsperre</a> &#8211; da bleibt also für den Rest des Jahrhunderts noch einiges zu tun&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wurzelbehandlung</title>
		<link>http://www.yoog.de/2008/06/23/wurzelbehandlung/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 04:59:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yoog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Botanistik]]></category>

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		<description><![CDATA[Da taumeln die Schnoogs neulich mal wieder so durch den botanischen Gemüsefachhandel, um die neusten Trends in der Schrebergartenszene herauszufinden, als ihnen unverhofft ein paar halbwüchsige Bambussprossen in den Weg springen. &#8220;Oh schick &#8211; die könnte man ja&#8230;&#8221;, &#8220;guck mal&#8230; wie gross&#8230;&#8221;, &#8221; das hat so was exoterisches&#8230;&#8221; Der Verkäufer war vom Fach, erkannte er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da taumeln die Schnoogs neulich mal wieder so durch den botanischen Gemüsefachhandel, um die neusten Trends in der Schrebergartenszene herauszufinden, als ihnen unverhofft ein paar halbwüchsige Bambussprossen in den Weg springen.</p>
<p>&#8220;Oh schick &#8211; die könnte man ja&#8230;&#8221;, &#8220;guck mal&#8230; wie gross&#8230;&#8221;, &#8221; das hat so was exoterisches&#8230;&#8221;</p>
<p>Der Verkäufer war vom Fach, erkannte er doch den verklärten Blick bei den Schnoogs und den damit einhergehenden Willen zum spontanen, bedingungslosen Grünzeugkaufrausch. Und so drängelten sich eine knappe Stunde später in der Passagierkabine vom Rumpelbrumm vier Obststräucher, zwei Bambusstauden und eine Rhizomsperre. Der nette Herr meinte, es wäre besser &#8211; wegen der Wurzeln vom Bambus.</p>
<p><strong>Das haben wir nicht besser gewusst</strong></p>
<p>Diese Rhizomsperre, die sich zunächst als harmloses Plastikgedöns gab, entpuppt sich kurz darauf nämlich als schweisstreibende Wochenendbeschäftigung mit Fitnesscharakter.</p>
<p><img alt="IMG_2451.jpg" id="image566" src="http://www.yoog.de/wp-content/uploads/2008/06/IMG_2451.jpg" /></p>
<p>Nach den ersten zwei Wasserflaschen hatte das Yoog schon durchschnittliche Bergbautiefe erreicht &#8211; die Rhizomsperre meinte aber trotzdem noch ein bischen über den Rand gucken zu müssen&#8230;</p>
<p><img id="image567" alt="IMG_2457.jpg" src="http://www.yoog.de/wp-content/uploads/2008/06/IMG_2457.jpg" /></p>
<p>Was hier vom Schnaak bildlich festgehalten wurde hat keineswegs mit Spass an der Arbeit zu tun, es ist der ins Gesicht gemeisselte Endwahnsinn eines Rhizomsperrengeschädigten&#8230;</p>
<p><img id="image568" alt="IMG_2463.jpg" src="http://www.yoog.de/wp-content/uploads/2008/06/IMG_2463.jpg" /></p>
<p>Gefühlte 200 Jahre später &#8211; sieht es so aus, als ob das Yoog die Wurzelbremse so langsam begraben hat.</p>
<p><img id="image569" alt="IMG_2464.jpg" src="http://www.yoog.de/wp-content/uploads/2008/06/IMG_2464.jpg" /></p>
<p>Und spätestens an diesem Punkt beginnt der geneigte Bambuserziehungsberechtigte dann endgültig zu zweifeln. Wo ist denn die sauriergroße Rhizomsperre hin? Da sieht man ja gar nicht mehr, dass man damit zwei volle Tage beschäftigt war&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Klasse von 2007</title>
		<link>http://www.yoog.de/2007/05/11/die-klasse-von-2007/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2007 15:21:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yoog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Botanistik]]></category>

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		<description><![CDATA[Jo, viel los in letzter Zeit &#8211; das neuschnoogsche Unkraut übernimmt langsam die Weltherrschaft und lässt uns kaum Zeit zum Luftholen&#8230; Naja und so paar andere Sachen gibts in so nem Haus ja auch noch zu tun&#8230; Nichtsdestotrotz wollte ich trotzdem mal wieder kurz über die Geschehnisse an der Mammutbaumfront berichten. Im letzten Jahr, haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jo, viel los in letzter Zeit &#8211; das neuschnoogsche Unkraut übernimmt langsam die Weltherrschaft und lässt uns kaum Zeit zum Luftholen&#8230; Naja und so paar andere Sachen gibts in so nem Haus ja auch noch zu tun&#8230;</p>
<p>Nichtsdestotrotz wollte ich trotzdem mal wieder kurz über die  Geschehnisse an der Mammutbaumfront berichten.<br />
Im letzten Jahr, haben wir uns ja alle noch brav an die Bedienungsanleitung vom mammutbaumsamen gehalten, mit dem ergebnis, dass die Kolosse irgendwie nicht so richtig in Schwung gekommen sind. Genau genommen ist eigentlich nur noch einer übrig geblieben und der hatte am 30.04.2007 seinen ersten Geburtstag.</p>
<p><img alt="IMG_1170.jpg" id="image532" src="http://www.yoog.de/wp-content/uploads/2007/05/IMG_1170.jpg" /></p>
<p>Das ist Yoda, ein Küstenmammut mit einem Hang zum asymmetrischen&#8230;<br />
wieso der eine Ast derart überdimensioniert ist, wird wohl eines der grossen botanischen Rätsel der Geschichte bleiben<br />
Der übrig gebliebene Kollege Bergmammut sah so verwurstelt aus, das ich ihn für die letzten paar Tage seines Daseins nach draussen versetzt hab &#8211; dort hält der sich aber nunmehr auch schon verblüffend lange mit seinen zwei grünen Pixelchen auf&#8217;m Scheitel&#8230;</p>
<p>Dieses Jahr hab ich dann mal auf die Erfahrung von <a href="http://budenzauberin.twoday.net/">Frau Budenzauberin</a> zurückgegriffen und hab die Dinger stumpf in nen Topf Blumenerde geschmissen &#8211; das finden die Bäumchen auch in Neuschnoogland irgendwie besser, wie man auf dem Bild erkennt. Bis auf ein paar Attacken von übergschnapptem Flattervieh, welches sich in den Kopf gesetzt hat ausgerechnet meine Bergmammutklasse umzugraben, lief das dieses Jahr sehr viel glatter.</p>
<p><img id="image533" alt="IMG_1172.jpg" src="http://www.yoog.de/wp-content/uploads/2007/05/IMG_1172.jpg" /></p>
<p>Das ist doch mal ein Wald&#8230; ein neuschnoogscher&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das epische Gartenprojekt</title>
		<link>http://www.yoog.de/2007/04/01/das-epische-gartenprojekt/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Apr 2007 17:52:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yoog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Botanistik]]></category>
		<category><![CDATA[Dies und das]]></category>
		<category><![CDATA[Neuschnoogland]]></category>

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		<description><![CDATA[Weil bei den Schnoogs im Garten quasi gar nichts voran geht &#8211; der gemeine Städter unterschätzt meist den Aufwand eines wie auch immer gearteteten Gartens &#8211; hat sich das Yoog zur Angewohnheit gemacht, hin und wieder mal ein Bild vom Balkon von der Stelle am Haus, wo ursprünglich der Balkon mal hinsollte zu knipsen. Hintereinandergereiht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weil bei den Schnoogs im Garten quasi gar nichts voran geht &#8211; der gemeine Städter unterschätzt meist den Aufwand eines wie auch immer gearteteten Gartens &#8211; hat sich das Yoog zur Angewohnheit gemacht, hin und wieder mal ein Bild <strike>vom Balkon</strike> von der Stelle am Haus, wo ursprünglich der Balkon mal hinsollte zu knipsen. Hintereinandergereiht ergibt das dann einen Zeitraffer, auf dem man wenigstens ein bischen Veränderung bei der Kultivierung von Neuschnoogland erkennen kann (in Wesentlichen ist das noch die Europalette, die ab und an im Weg liegt und dann verschoben wird)</p>
<object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/DI61hBqbAlc" width="425" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/DI61hBqbAlc" /></object>
<p>Wie das Yoog feststellen musste, ist auch in diesem filmischen Meisterwerk mal wieder der Vor- und Abspann länger als die Handlung &#8211; das wird sich aber vermutlich noch ändern.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title></title>
		<link>http://www.yoog.de/2007/03/29/die-vogel/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2007 20:14:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yoog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Botanistik]]></category>

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		<description><![CDATA[sind &#8211; Dank eines Filmfriedels namens Alfred &#8211; in den 60ern mal als aggressiv, blutrünstige Kreaturen in einem Film entlarvt worden. In den 70ern hat man das dann wegen dem Liebe, Peace, Eierkuchen-Lebensgefühl irgendwie wieder verdrängt &#8211; da warens wieder die niedlichen Piepmätzchen. In den 80ern, wo die Menschheit fast am sauren Regen gestorben wäre, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>sind &#8211; Dank eines Filmfriedels namens Alfred &#8211; in den 60ern mal als aggressiv, blutrünstige Kreaturen in einem Film entlarvt worden. In den 70ern hat man das dann wegen dem Liebe, Peace, Eierkuchen-Lebensgefühl irgendwie wieder verdrängt &#8211; da warens wieder die niedlichen Piepmätzchen. In den 80ern, wo die Menschheit fast am sauren Regen gestorben wäre, waren Vögel der Inbegriff allen Gutens, nur um in den 90ern thematisch vom Tod Eines Gitarristen namens Kurt und der Panikmache vor der Jahrtausendwende (wir erinnern uns: alle elektrischen Geräte werden im Januar 2000 nicht mehr funtionieren, weil sie nicht zählen können&#8230;) verdrängt zu werden.</p>
<p>Jetzt haben wir die öhm, äh&#8230; die Nuller (oder wie nennt man das derzeitige Jahrzehnt?) und offenbar hat sich noch niemand Gedanken über die Rolle der Vögel in der heutigen Zeit gemacht. Ich will da grad mal ein paar Anregungen geben:</p>
<p>Dreist und verfressen &#8211; das sind die Vögel der heutigen Zeit.<br />
Die hopsen hier nämlich unschuldig guckend über<strike>&#8216;s Unkraut</strike> die Wiese und schnurpsen mir dann meinen frisch ausgebrachten Mammutbaumsamen direkt aus den Töpfen raus. Das ist nicht witzig, meine lieben Amseln, Drosseln, Geier und Pinguine. Da hört der Spass auf!</p>
<p><img id="image526" alt="Vogelattacke.jpg" src="http://www.yoog.de/wp-content/uploads/2007/03/Vogelattacke.jpg" /></p>
<p>&#8230;hab den ganzen Topfgarten jetzt erstmal wieder im Wohnzimmer aufgebaut (wirklich praktisch, so ein Garten&#8230; vor allem neben dem Sofa in der Fernsehecke)<br />
Hauptsache die Flatterpiepse schreddern jetzt nicht durch die Scheiben &#8211; so wie im Film vom Alfred&#8230; damals&#8230; in den 60ern&#8230;</p>
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		<title>erste Ernte</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Sep 2006 09:05:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yoog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Botanistik]]></category>

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		<description><![CDATA[Nu isses auch beim Yoog soweit. Die ersten Pepperoni können von den Plantagen im Kinder Arbeitszimmer geerntet werden um anschliessend im Experimentierlabor in der Küche ersten Untersuchungen unterworfen werden. Vorn im Bild ein Exemplar der Gattung Paprika Supreme F1 (Schärfegrad 1-2) und im hintergrund eine Carmen (Schärfegrad 1). In der Schärfeskala von 1 &#8211; 10 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nu isses auch beim Yoog soweit. Die ersten Pepperoni können von den Plantagen im <strike>Kinder</strike> Arbeitszimmer geerntet werden um anschliessend <strike>im Experimentierlabor</strike> in der Küche ersten Untersuchungen unterworfen werden.</p>
<p><img id="image389" alt="013.jpg" src="http://www.yoog.de/wp-content/uploads/2006/09/013.jpg" /></p>
<p>Vorn im Bild ein Exemplar der Gattung Paprika Supreme F1 (Schärfegrad 1-2) und im hintergrund eine Carmen (Schärfegrad 1). In der Schärfeskala von 1 &#8211; 10 rangieren die Kandidaten also noch unter der Rubrik Brotaufstrich.</p>
<p><img alt="012.jpg" id="image391" src="http://www.yoog.de/wp-content/uploads/2006/09/012.jpg" /></p>
<p>Anders sieht das bei den nächste Aspiranten aus. Riot wird mit Schärfegrad 7 angegeben &#8211; somit sollte man da vielleicht schon etwas vorsichtiger mit umgehen.</p>
<p>Ich hoffe sehr, dass ich dieses Jahr aber auch noch in die Verlegenheit kommen werde, im heroischen, der Forschung und Wissenschaft dienenden Selbstexperiment, Tests an den Stufe 10 Früchten vorzunehmen&#8230;</p>
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		<title>Neuschnoogland update 2.9</title>
		<link>http://www.yoog.de/2006/07/23/neuschnoogland-update-29/</link>
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		<pubDate>Sun, 23 Jul 2006 08:40:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yoog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Botanistik]]></category>
		<category><![CDATA[Neuschnoogland]]></category>

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		<description><![CDATA[Derzeit passiert hier ja nicht so wirklich viel &#8211; und schonmal gar nichts, was man spektakulär auf einen Datenspeicher bannen könnte. Nichtsdestotrotz verwirklichen wir weiter fleissig unsere Kolonisierungspläne. Ein wichtiger Punkt bei einer Besiedelung ist das Terraforming. Wir formen unser Terra derzeit ja hauptsächlich mit Lupinen, aber die Neuschnoogsche Flora weist natürlich eine viel grösseren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Derzeit passiert hier ja nicht so wirklich viel &#8211; und schonmal gar nichts, was man spektakulär auf einen Datenspeicher bannen könnte. Nichtsdestotrotz verwirklichen wir weiter fleissig unsere Kolonisierungspläne.<br />
Ein wichtiger Punkt bei einer Besiedelung ist das Terraforming. Wir formen unser Terra derzeit ja hauptsächlich mit Lupinen, aber die Neuschnoogsche Flora weist natürlich eine viel grösseren Artenreichtum auf.</p>
<p>Zum Beispiel &#8220;Spock&#8221; unsere Sonnenblume&#8230;</p>
<p><img id="image361" alt="IMGP3662.jpg" src="http://www.yoog.de/wp-content/uploads/2006/07/IMGP3662.jpg" /></p>
<p>Die haben wir damals vorm Baggertod gerettet und erstmal an unsere Hauswand umgesiedelt. Da lockt sie jetzt die ganzen lustigen Hummeln an, die wir dann mit akrobatischen Fuchteltänzen wieder von unseren belegten Brötchen verjagen müssen. Womit wir schon bei der neuschnoogschen Tierwelt wären. Die besteht neben den wildgewordenen Hummeln, Heerscharen von Ameisen und den Tauben, die sich gern mal am Lupinensamen bedienen auch aus einer Horde von Graugänsen, die ihr Lager auf dem Feld nebenan aufgeschlagen haben&#8230;</p>
<p align="left">Ich muss dringend mal versuchen, die irgendwie mit der kleinen Knipse aufs Bild zu bekommen bevor die zu ihrem Winterquartier aufbrechen.</p>
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