historische Importe


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Die Worte sind bekannt – in aller Regel endet sowas in Chaos.
Nach Jahren der musikalischen Abstinenz – manche Zeitgenossen reden auch von einer Wohltat für die Ohren – wurde am Sonntag unsere alte Band (Zehn49 – the Wizard of terrible Noise) reaktiviert. Da wir nun schon in die Jahre gekommen sind, gibts keine Rock’n Rollische Eskapaden in vermäkten Proberäumen mehr – wir proben jetzt bei Tom in der Küche bei Kaffee und Keksen.

Das Resultat ist allerdings noch etwas gewöhnungsbedürftig – einige Dialogauszüge:

“wird es bei dem Gig überhaupt ein Schlagzeug geben?”
“Hast Du noch nen Verstärker – nee der ist kaputt”
“Hast Du ein Stimmgerät – nee ist kaputt”
“wie ging das Lied noch gleich? – Lied?”
“B#? – in welchem Bund liegt das?”
“Ich hab letztens vergessen das Ding auszuschalten – Ist ja auch nur 4 Jahre her”
“was soll ich denn da spielen? – A – Dur oder Moll? – öhm?”

keep on rockin – liebe Kosmonauten

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…gibts beim Yoog die Rubrik “die Leute vom Flur”. Nachdem wir quasi den Handyspeicher vollgeknipst haben und wir und das Handy langsam die weissen Fahnen ausgepackt haben, ist es Wolfgang und dem Yoog dann doch ein ganz kleines bischen gelungen, der Ines ein Lächeln zu entlocken.

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Etwas verspätet, weil sich das Telefon mal wieder weigert mit dem Internet zusammenzuarbeiten, die diesjährigen Neujahrsgrüsse von der Familie Schnoog live von den Explosionen direkt hinterm Misselwardener Deich.
Das neue Jahr wird ganz sicher einiges an Trubel bereithalten, denn wie der eine oder andere Kosmonaut sicher schon weiss…

WIR WERDEN EIN HAUS BAUEN

das Grösste aller zivilisatorischen Abenteuer, deren ein Mensch in der heutigen Zeit überhaupt noch in der Lage ist, Kraft seiner Persönlichkeit und mentalen Fähigkeiten im Kontext gesellschaftlicher…. ähm – Wir werden berichten ;)

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Als das Yoog die Jungs da zwischen all den Nippesbuden auf’m Weihnachtsmarkt gesehen hat, wurde es doch schlagartig in längst vergangene zeiten zurück versetzt – als nämlich irgendwer in Dresden/Ost mal was von Breakdance erzählte, die Mädchen das toll fanden und alle Kosmonauten plötzlich trainierten, wie man möglichst lässig auf dem Fussboden herumschwurbelt…

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Jedes Jahr zur Weihnachtszeit das gleiche Spiel – man feiert das Weihnachtsspektakel.
Und weil das Yoog nun mal aus der Stadt der einzig wahren Weihnachtsstollen kommt, haben wir dieses Jahr mal kurz beschlossen, den ganzen Ostwestfalen hier mal zu zeigen, wie man einen richtigen Stollen zusammenmanscht.
Beim Anblick der Teigklumpen im Backofen sind uns dann allerdings doch einige Zweifel gekommen, ob wir die jahrhunderte alten alchemistischen Anleitungen richtig interpretiert haben…
Es könnte auch gut passieren, dass der Stollen, nachdem er im Backofen auf Fussballgröße ausgebrütet wurde, erst die Küche okkupiert – dann im Handstreich die Strasse entlangrevolutioniert, um später in Berlin die frisch gewählte Bundesregierung zu putschen und, nachdem er noch etwas weiter gewachsen ist, schlussendlich die Weltherrschaft anstrebt…

ehrlich, wir wollten das nicht…

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